Neuigkeiten

 

März 2017: Erfolgreiche Rezertifizierung des Managementsystems nach DIN EN ISO 9001 : 2015

 


 

In einerm Rezertifizierungsverfahren haben wir am 30. und 31. März 2017 gegenüber dem TÜV Nord Cert den Nachweis zur regelkonformen Anwendung unseres Managementsystems nach DIN EN ISO 9001 : 2015 erbringen können. Die Zertifizierung unseres Qualitätsmanagementsystems entspricht damit der aktuellen Norm und gilt bis zum 19.05.2020.

 

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Februar 2017: Aufnahme in die Präqualifikationsdatenbank von IHKs und HWKs

Die IHK Mittlerer Niederrhein, im Auftrag der IHKs Nordrhein-Westfalen, bestätigte uns als fachkundiges, leistungsfähiges und zuverläsiges Unternehmen, dass für öffentliche Aufträge qualifiziert und in die bundesweite Präqualifikationsdatenbank eingetragen worden ist. (Zertifikat)

Diese Eintragung erfolgte für die folgenden CPV-Code-Nummer:

  • 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
  • 71245000 Genehmigungsvorlagen, Konstruktionszeichnungen und Spezifikationen
  • 71313000 Umwelttechniche Beratung
  • 71314000 Dienstleitungen im Energiebereich
  • 73210000 Beratung im Bereich Forschung
  • 90520000 Dienstleistungen im Zusammenhang mit radioaktiven, giftigen, medizinischen und gefährlichen Abfällen
  • 90713000 Beratung in Umweltfragen
  • 90714200 Umweltaudits in Unternehmen
  • 90720000 Umweltschutz
  • 90721600 Strahlenchutz
  • 90722000 Umweltsanierung
  • 90722200 Dekontaminierung
  • 90731000 Dienstleistungen im Zusammenhang mit Luftverschmutzung
  • 90732000 Dienstleistungen im Zusammenhang mit Bodenverschmutzung

 

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Oktober 2016: Beauftragung Charakterisierung und Planung Rückbau Zyklotron TU München

   

Die radiologische Charakterisierung von Räumen und Systemen als Grundlage für die Planungsleistung von Rückbau und Entsorgung eines Kompaktzyklotrons und weiterer Systeme aus Kontrollbereichen, Planungsleistungen zu Freigabe und Abriss von Gebäuden, wurde uns von der TU München beauftragt.

 

Das Kompakt-Zyklotron im "Fachbereich III" der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM) soll zurückgebaut werden. Hierfür werden basierend auf einer radiologischen Charakterisierung einschließlich Probenahme und Auswertung die Planungsleistungen für Rückbau und Entsorgung des Kompakt-Zyklotrons und weiterer Systeme aus den Kontrollbereichen sowie die Planungsleistungen zu Freigabe und Abriss der Gebäude erstellt.

 

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Juli 2016: Beauftragung Entsorgung Zyklotron

 

   

Die Brenk Systemplanung GmbH (BS) ist vom Universitätsklinikum Aachen mit der schlüsselfertigen Entsorgung eines Altzyklotrons inklusive Freimessung des Zyklotrons und der nur vernachlässigbar aktivierten teile des Zyklotrons beauftragt worden. Hintergrund ist, dass das Universitätsklinikum Aachen die Beschaffung eines neuen Zyklotrons als Ersatz plant und für die Installation des neuen Zyklotrons ein Freiräumen der Räumlichkeiten des alten Zyklotrons und Aufheben des Kontrollbereichs erforderlich ist.

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Juli 2016: neue Ausgabe BS forum

Neben den Aktivitäten in den Bereichen Strahlenschutz, Kerntechnik und Rückbau kerntechnischer Anlagen ist die Brenk Systemplanung GmbH auch in den Breichen Bergbau und Umwelt sowie in der Anlagen- und Verfahrenstechnik am Markt tätig. Mit dem neuen BS forum möchten wir Sie nun über unser Leistungsspektrum in unserem Gechäftsbereich Anlagen- und Verfahrenstechnik informieren, indem wir Ihnen einige ausgewählte Projekte vorstellen.

Dazu gehören auch Projekte, die vor dem Hintergrund der Umsetzung der EU-Richtlinie über Industrieemissionen (IED Industrial Emissions Directive 2010/75/EU) zu verstehen sind. Andere Projekte betreffen sowohl den chemischen Umweltschutz als auch den Strahlenschutz.

Weiterhin möchten wir Sie über unsere Betriebsstätte Andernach informieren, deren Leistungsspektrum u. a. auch die Expertise zur Umsetzung der o. g. Richtlinie offeriert.

 

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Juli 2016: Freimessung der Abschirmwände der +19 m Ebene des Kernkraftwerks Brunsbüttel - Etablierung des Freigabeverfahrens zum Abriss

 
   

Das Kernkraftwerk Brunsbüttel befindet sich seit 2013 im Nachbetrieb und bereitet den Rückbau der Anlage vor. Die erste Stilllegungs- und Rückbaugenehmigung wird im 2. Quartal 2017 erwartet. Während des Nachbetriebs werden bereits diverse für den Rückbau erforderliche Prozessschritte initiiert, erprobt und etabliert. Das Freigabeverfahren gem. § 29 StrlSchV wurde für den Nachbetrieb vom Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (MELUR) mit Bescheid vom 11.11.2014 genehmigt.

Zur Etablierung des Freigabeverfahrens für Gebäude zum Abriss wurde die Brenk Systemplanung GmbH beauftragt, die Freimessung an den Abschirmwänden der +19 m Ebene des Maschinenhauses erstmalig durchgeführt. Die Abschirmwände waren zu Betriebszeiten um die Turbine angeordnet. Insgesamt handelt es sich um 46 Wandelemente mit einer maximalen Einzelmasse von 41 Mg und einer Gesamtmasse von 1074 Mg. Aufgrund der geringen Restaktivität konnte das Freigabeverfahren im Wesentlichen im Überwachungsbereich durchgeführt werden.

An dem konkreten Beispiel der Abschirmwände konnten wesentliche Elemente des Freigabeverfahrens, wie Messanweisungen, Qualifikation von Messtechnik, Art und Umfang der Freigabedokumentation, Ableitung von Nuklidvektoren und Berücksichtigung von Messunsicherheiten erprobt und etabliert werden. Dabei wurde besonderer Wert darauf gelegt, basierend auf vorliegenden Erfahrungen sichere und effiziente Vorgehensweisen zu etablieren. Weitere Herausforderungen waren die Handhabung der schweren Abschirmwände und die Herstellung der Messbarkeit auf metallischen Oberflächen. In diesem Zusammenhang wurde auch eine Betrachtung zur Erhöhung der zulässigen Mittelungsfläche durchgeführt.

 

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Consulting- und Ingenieurdienstleistungen im Bereich Energieberatung

Energiepreise steigen, Energieeffizienz wird immer interessanter und nicht zuletzt erfordern auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen die Auseinandersetzung mit dem Thema Energie.

Im Rahmen eines noch jungen, neuen Tätigkeitsgebietes bietet Brenk Systemplanung auch Consulting- und Ingenieurdienstleistungen im Bereich „Energieberatung“ an.

Mitarbeiter der Brenk Systemplanung sind in der BAFA-Liste für zugelassene Energie-Auditoren eingetragen und haben bisher bei zahlreichen Unternehmen aus den Bereichen

  • Baustoffindustrie (Basalt, Bimswerke und Baustoffe),
  • Gießereien,
  • Verpackungsindustrie,                   
  • Druckerei,
  • Keramikindustrie, Tonwaren,       
  •  Kunststoffindustrie,
  • Krankenhäuser,                      
  • Autozulieferer sowie
  • Pharmaindustrie


 

 

zahlreiche Energieaudits nach DIN 16247 durchgeführt, die Einführung von Energiemanagementsystemen  nach DIN 50001 betreut und führt bei mehreren  Unternehmen regelmäßige, jährliche Energieberatung nach SpaEfV (Spitzenausgleichseffizienzverordnung) durch. In diesen Unternehmen sind Fachleute von Brenk Systemplanung  auch als „Externe Energiebeauftragte“ bestellt.

 

Ihr Ansprechpartner berät Sie gerne:

Dipl.-Ing. Ralf Link

Breite Straße 34

56626 Andernach

Tel.: +49 (0) 26 32 / 4 20 93

Fax: + 48 (0) 26 32 / 4 25 74

E-Mail: r.link@brenk.com 

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Mitglied im Verband der öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen im Umweltbereich e.V. SVGV

 

 

Wir sind Mitglied im Verband der öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für Genehmigungsverfahren im Umweltbereich e.V. SVGV

Der Verband ist ein Zusammenschluss von ausschließlich öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für Genehmigungsverfahren im Umweltbereich.

Wir werden darauf vereidigt, ihre Gutachten und sonstige Leistungen unabhängig, weisungsfrei, persönlich, gewissenhaft und unparteiisch zu erfüllen.

http://ww.svgv.de/

 

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Juni 2016: Gütesiegel "Innovativ durch Forschung 2016/17"

 

 

Unsere Tätigkeiten im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsarbeiten werden durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit dem Gütesiegel 2016/17 gewürdigt.

 

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April 2016: Bundesweite Umgangsgenehmigung

 

 

Die Brenk Systemplanung GmbH (BS) hat von der Bezirksregierung eine deutschlandweite ortveränderliche Umgangsgenehmigung erhalten. Damit ist BS in der Lage, die folgenden Dienstleistungen auch mit eigener Umgangsgenehmigung anzubieten:

  • Freigabe und Entsorgung radioaktiver Stoffe, inklusiver dazu notwendiger Dekontaminationsmaßnahmen:
    • radiologische Charakterisierung
    • Demontage und Zerlegung
    • Dekontamination
    • Verpacken von radioaktiven Abfällen
  • Tätigkeiten im Rahmen von Funden und Erlangung der tatsächlichen Gewalt im Sinne von § 71 StrlSchV (soweit genehmigungsbedürftig):
    • Durchführung von Maßnahmen zur Charakterisierung von radioaktiven Stoffen zur Vorbereitung und Ableitung von Strahlenschutzmaßnahmen sowie für die Information der Behörden, insbesondere Vereinzelung von fraglichen Funden und Durchführung von radiologischen Messungen,
    • Durchführung von Strahlenschutzmaßnahmen, insbesondere Dekontaminieren, Absperren, Abschirmen und Verbringen in temporäre Lagerbereiche sowie
    • Maßnahmen in Umsetzung von Anordnungen und Entscheidungen zuständiger Behörden insbesondere zur Entsorgung der radioaktiven Stoffe.
  • Kalibrierung von Messtechnik und Sicherstellung der Funktionsfähigkeit der Messtechnik.

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April 2016: PUG³ für Gebäude, Gelände und Gebinde ist verfügbar

 

 

 

Mittels unserer breiten Erfahrung aus diversen Rückbau- und Freigabeprojekten wurde das Programm zur Unterstützung der Gebäudefreigabe (PUG) überarbeitet und mit neuen Features ausgestattet. Dazu zählen unter anderem

  • die Erweiterungen um die Freigabe von Reststoffen und Gelände,
  • die Zuordnung von beim Rückbau angefallenen Reststoffen zu Räumen oder Geländebereichen in einem sogenannten Kontaminationsatlas einschließlich aller für Freigabe und Entsorgung erforderlichen Daten sowie
  • die Möglichkeit grafischer Darstellungen zur Planung und Auswertung von Messungen, z. B. Materialproben, Dosisleistungs-, Kontamat- oder In-situ-Gammaspektrometriemessungen.

Sämtliche Erweiterungen sind nun modular in PUG³ verfügbar und je nach Anforderung durch unsere Kunden wählbar.


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Dezember 2015: Verbesserung der Infrastruktur für die Bewirtschaftung radioaktiver Abfälle, die Sanierung kontaminierter Standorte und die Stilllegung kerntechnischer Anlagen in der Ukraine

   

Das Konsortium aus Brenk Systemplanung GmbH (Konsortialführer), der Plejades GmbH, der DMT GmbH & Co. KG und der TÜV Nord EnSys Hannover GmbH & Co. KG erhielt im Dezember 2015 von der Europäischen Kommission den Auftrag zur Durchführung des EuropeAid-Projekts “Infrastructure improvement for radioactive waste management, remediation of contaminated sites and decommissioning in Ukraine (U4.01/12BCD part 1)“.

In diesem Vorhaben geht es u. a. um die Ausstattung der sog. RADON-Einsatzgruppen in der Ukraine mit Ausrüstung für strahlenschutzrelevante Einsätze, das zugehörige Training und die Ausstattung der Zwischenläger an den RADON-Standorten mit einem Messsystem zur Umgebungsüberwachung. Zu diesen Themen analysiert BS den Bedarf und erstellt die Ausschreibungsunterlagen.

 

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November 2015: BfS-Vorschungsvorhaben zu radioaktiven Quellen und Gegenständen im Stahlschrott

 

 

Die Brenk Systemplanung GmbH erhielt Ende 2015 vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) den Auftrag zur Durchführung des Forschungsvorhabens „Experimentelle und theoretische Untersuchungen zu radioaktiven Quellen und Gegenständen im Stahlschrott“. Dieses Forschungsthema resultiert aus Artikel 92 (Entdeckung herrenloser Strahlenquellen) der Richtlinie 2013/59/Euratom (Euratom-Grundnormen).

Mittels Computersimulationen (Monte-Carlo-Simulationen) soll die Auffindbarkeit radioaktiver Quellen und Gegenstände im Stahlschrott theoretisch untersucht und diese Ergebnisse mittels experimenteller Untersuchungen an einem „echten“ Stahlschrottcontainer unter realitätsnahen Bedingungen abgesichert werden. Zusätzlich wird im Rahmen dieses Forschungsvorhabens noch die Möglichkeit und Notwendigkeit der Detektion von Neutronenstrahlung und der aktive Einsatz von Strahlung zur Auffindung radioaktiver Quellen und Gegenstände im Schrott bewertet. Abschließend werden auf Basis der hierbei erhaltenen Ergebnisse, Informationsmaterial und Leitlinien entsprechend Artikel 92 der Richtlinie 2013/59/Euratom für verschiedene Personengruppen erstellt.


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Oktober 2015: Umgangsgenehmigung Labor

 

   

 

 

Die Brenk Systemplanung GmbH (BS) hat von der Bezirksregierung eine Umgangsgenehmigung für ein Labor in den Räumen der Betriebsstätte Aachen erhalten. Damit ist BS nun auch in der Lage, gammaspektrometrische Messungen an Materialproben als Dienstleistung anzubieten.

 

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Vierte Auflage der Stilllegungsbroschüre veröffentlicht

Für das BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) wurde die vierte Auflage der als „Stilllegungsbroschüre“ bekannt gewordenen Gesamtdarstellung der Stilllegung kerntechnischer Anlagen in Deutschland erstellt. Sie gibt auf fast 200 Seiten einen reich bebilderten Überblick über rechtliche, technische, radiologische und alle anderen Aspekte der Stilllegung in Deutschland und streift auch das internationale Umfeld. Die Broschüre ist in Deutsch und Englisch erhältlich und wird kostenlos verteilt.

 

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NRW: "Fracking-Gutachten"

 

   
 

Die Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten wird derzeit in NRW intensiv und kontrovers insbesondere in Bezug auf die Auswirkungen der Erkundung und der Gewinnung auf den Wasserhaushalt und die Wasserwirtschaft aber auch um die Beeinträchtigung anderer Belange (Naturschutz, Boden Immissionsschutz etc.) diskutiert.

Das Land NRW hat diesbezüglich ein „Gutachten mit Risikostudie zur Exploration und Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten in NRW und zu deren Auswirkungen auf den Naturhaushalt insbesondere die öffentliche Trinkwassergewinnung“ (Vergabe Nr. 11/049) ausgeschrieben. Auftrageber ist das Land NRW vertreten durch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MKULNV) in Abstimmung mit dem Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr.

In Zusammenarbeit mit den Konsortialpartnern hat Brenk Systemplanung GmbH seine langjährige Bergbau und Petroindustrie-Expertise in den Bereichen Technik, NORM, Geochemie, Umweltauswirkungen sowie Risikoanalyse eingebracht.

Die Kurz- und Langfassung des NRW Fracking-Gutachtens ist auf den Seiten des MKULNV abrufbar.

Ansprechpartner:

Dr.-Ing. José B. Pateiro Fernández

 

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Höchstflexibles Werkzeug "PUG" zur Freigabe

 

 

Zur Freigabe von Gebäuden und Flächen kerntechnischer Anlagen und zu deren Entlassung aus dem Atomgesetz haben wir für unsere Kunden ein höchstflexibles Werkzeug entwickelt, dass Sie beim Freigabeverfahren über den gesamten Ablauf unterstützt. Bei dem Werkzeug handelt es sich um das Softwaresinstrument PUG (Programm zur Unterstützung und Dokumentation der Gebäudefreigabe), das ausgelegt wurde, um Ihre Anlage von der Beprobung und radiologischen Charakterisierung bis zur Entscheidungsmessung und Dokumentation zu begleiten.

Seit kurzem arbeitet PUG bei E.ON Kernkraft in den Anlagen Würgassen und Stade.

Rufen Sie uns an! Gerne führen wir Ihnen vor, wie PUG arbeitet und dazu beitragen kann, Ihre Probleme zu lösen.

Dr. Ch. Winkler
Tel.: +49 (0) 2405 4651-31
ch.winkler@brenk.com

Dr. S. Wörlen
Tel.: +49 (0) 2405 4651-23
s.woerlen@brenk.com

 

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Bergbau in Chile

 

 

Im Zusammenhang mit unserer Akquisition von Bergbauprojekten in Südamerika waren unsere Herren Dr. Pateiro Fernández (re.) und Dr. Brenk (li.) kürzlich in Chile und präsentierten dort, u. a. beim Institut chilenischer Bergbauingenieure, zusammen mit unserem Büroleiter in Santiago, Herrn Prof. Naumann (mi.), ein innovatives Konzept integrierter Bergwerksplanung, das bei den anwesenden chilenischen Fachleuten großen Anklang fand. Der Grundgedanke dieses Konzeptes ist eine proaktive, umfassende Bergwerksplanung, die insbesondere auch die Umwelteinwirkungen und die damit verbundenen Kosten in die Planungen von Beginn an einbezieht. Details hierzu können auf der Homepage des Instituto de Ingenieros de Minas de Chile abgerufen werden, in dem sich das Institut der chilenischen Bergbauingenieure zu unserem Konzept äußert.

Ansprechpartner:

Dr.-Ing. José B. Pateiro Fernández

Dr. H.D. Brenk

 

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Inkrafttreten der Industrie-Emissionen-Richtlinie (IED) und Umsetzung in deutsches Recht

 

 

Von der Richtlinie sind ca. 52.000 Industrieanlagen in der EU betroffen.

Die Richtlinie muss innerhalb von zwei Jahren von den Mitgliedstaaten umgesetzt werden Sie enthält umfangreiche Regelungen zu Übergangsfristen.

Mögliche Konsequenzen der Umsetzung in Deutschland für BImSchG Anlagen:

  • Weitergehende Emissionsminderungsmaßnahmen
  • Anpassung der Anlagentechnik an BVT Standards
  • Neue Emissionsmesssysteme (Kontimessungen), z.B. für Hg
  • Weitergehende Umweltinspektionen

Ausführlichere Informationen finden Sie hier.

Oder rufen Sie uns einfach an. Wir beraten Sie gerne.

Dipl. Ing. Matthias Holli
Tel.: +49 (0) 2405 4651-15
m.holli@brenk.com

Dipl. Ing. Peter Hans
Tel.: +49 (0) 2405 4651-14
p.hans@brenk.com

 

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